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	<title>Walental 2010</title>
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	<description>und der Landschaftsschutz</description>
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		<title>Wachstum eine Bieridee?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 23:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mjs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam fliesst das Bier in das Glas,. es fliesst und fliesst&#8230;.. bis die Wirtin gekonnt den Zapfhan schliesst, die Stange elegant wegzieht und ein Bier mit einem schönen Kragen auf die Theke stellt.  Gusti hat ihr scho zig mal fasziniert zugeschaut. Die Wirtin bringt einfach mehr Bier in das Glas als die Kellner.
Aber, da sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam fliesst das Bier in das Glas,. es fliesst und fliesst&#8230;.. bis die Wirtin gekonnt den Zapfhan schliesst, die Stange elegant wegzieht und ein Bier mit einem schönen Kragen auf die Theke stellt.  Gusti hat ihr scho zig mal fasziniert zugeschaut. Die Wirtin bringt einfach mehr Bier in das Glas als die Kellner.<span id="more-656"></span><br />
<strong>Aber, da sind wir uns einig,  auch sie bringt keine 3 dl  in ein 2 dl  Glas. Logisch! Alles hat seine Grenzen.</strong></p>
<p>Auch eine Gemeinde hat Grenzen. Sie kann nicht beliebig vielen Menschen ein &#8220;zu Hause&#8221; bieten.<br />
Ist Münsingen fertiggebaut ?<br />
Die Antwort finden sie im folgenden  Artikel von Marc Haller.<span style="color: #0000ff;"><br />
Wir publizieren diesen &#8220;Kommentar&#8221; hier als Artikel. Das Thema ist von grosser Bedeutung und gehört deshalb an einen prominenten Platz.</span></p>
<p><cite>Marc Haller</cite> sagt:</p>
<div><em><a href="../?p=539&amp;cpage=1#comment-99">2. Dezember  2009 um 13:09</a> <a title="Kommentar bearbeiten" href="comment.php?action=editcomment&amp;c=99">(Bearbeiten)</a></em></div>
<p><em>Das generelle Problem ist, dass dem stetigen Wachstumsdenken noch  nicht abgeschworen wird. ‘Wirtschaftswachstum’ ist leider nach wie vor  ein sehr positiv belegter Begriff, ‘Wirtschaftsstagnation’ dagegen wird  schon fast als Katastrophe empfunden.</em></p>
<p><em>Dabei wird vergessen, dass uns die Knappheit der Ressourcen so oder  so einmal dazu zwingen wird, dem ewigen Wachstum abzuschwören.  Allerdings wird bis zu diesem Zeitpunkt die Lebensqualität bereits sehr  gelitten haben. Ganz einfach darum, weil es nicht nur in irgend einer  Quartierstrasse eng wird, sondern nahezu überall. Wachstum mag bis zu  einem gewissen Grad gut sein, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt wirkt  es selbstzerstörerisch.</em></p>
<p><em>Wo diese Grenze liegt, darüber wird man sich wohl nie einigen können.  Wenn es nicht gelingt, die stetige Zunahme der Weltbevölkerung zu  stoppen, so braucht man kein Prophet zu sein um zu wissen, dass  irgendwann in der Zukunft Kriege um Wasser, Ackerland, Energieträger und  Ressourcen aller Art ausbrechen werden.</em></p>
<p><em>Müsste man allen Menschen dieser Erde den aktuellen Lebensstandard  der Westeuropäer zugestehen, was eigentlich nur gerecht wäre, so würden  die weltweite Ressourcen bereits heute nicht ausreichen, um ein solches  Ziel zu erreichen. Auch wenn wir es möglicherweise nicht gerne hören, so  basiert ein nicht unbedeutender Teil unseres Wohlstandes auf der  Ausbeutung wirtschaftlich schwächerer Länder.</em></p>
<p><em>Ob in der Au oder anderswo in Münsingen oder in einer anderen  Gemeinde irgend eine Matte überbaut werden soll oder nicht, entscheidet  sich nicht zuletzt auch an der Schweizer Grenze. Solange die  erschreckend hohe Zuwanderung klaglos hingenommen wird, darf man sich  nicht wundern, wenn die Nachfrage nach zusätzlichem Wohnraum nicht  abnimmt. Man darf sich auch nicht wundern, wenn die Strassen verstopft  sind und man in der SBB keinen Sitzplatz mehr findet.</em></p>
<p><em>Unsere ganze Infrastruktur muss ausgebaut werden, nur damit mehr  Leute in der Schweiz leben können. So begehren z.B. die SBB Milliarden  um die zusätzliche Transportnachfrage im Personen- und Güterverkehr in  Zukunft noch bewältigen zu können. Dass bei einer höheren Einwohnerzahl  auch der Energiebedarf und die Umweltverschmutzung zunehmen, versteht  sich dabei von selbst.</em></p>
<p><em>Die Frage ist, ob wir dies alles wollen oder nicht. Und diese Frage  muss jeder für sich beantworten und dann seine Meinung bitte schön auch  kund tun. Nur wer etablierte Wertvorstellungen immer und immer wieder in  Frage stellt, hat die Chance mittel und längerfristig etwas verändern  zu können. Dabei sollte man sich nicht entmutigen lassen, denn  Wertvorstellungen lassen sich nicht von heute auf morgen ändern. Dazu  ist ein mehr oder weniger langer Prozess nötig.</em></p>
<p><em>Trotzdem darf man zuversichtlich sein, z.B. wenn man bedenkt, dass  das Rauchen in der Gastronomie noch vor kurzer Zeit eine  Selbstverständlichkeit war. Aber die Wertvorstellungen und Prioritäten  betreffend dem Schutz vor dem Passivrauchen haben sich zum Glück in  relativ kurzer Zeit verändert. Dies war aber nur dank engagierten Leuten  in unserer Gesellschaft möglich, welche immer und immer wieder an  festgefahrenen Meinungen und Ansichten gerüttelt haben.</em></p>
<p><em>Heute gilt man aber (noch) als wirtschaftsfeindlich, wenn man das  Wachstumsdenken in Frage stellt. Und man gilt selbstverständlich (noch)  als ausländerfeindlich, wenn man die Zuwanderung beschränken möchte.<br />
Aber die Zeiten werden sich ändern, nur weiss ich leider nicht wann.  Dass in vielen Köpfen aber ein Unbehagen vorhanden ist, hat sich nicht  nur in der Waletal-Abstimmung, sondern auch bei der fragwürdigen  Minarett-Initiative gezeigt.</em></p>
<p><em>Der rede kurzer Sinn ist, dass nicht nur Münsingen, sondern  eigentlich die ganze Schweiz fertig gebaut ist. Wenn wir uns darauf  konzentrieren, dass unsere Sozialwerke und unsere Wirtschaft dereinst  ohne Wachstum auskommen um den Lebensstandard zu halten, so werden wir  viel erreicht haben, sehr viel sogar. Dann wird auch keine Matte in der  Au oder sonst irgendwo überbaut werden müssen.</em></p>
<p>Ich danke M. Haller für diesen wichtigen Beitrag.<br />
M.J. Schnyder<em><br />
</em></p>
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		<title>Landschaftsschutzzone</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mjs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://walental.soev.ch/wp-content/uploads/2010/03/alt-neu-rot1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-642 alignleft" title="alt neu rot" src="http://walental.soev.ch/wp-content/uploads/2010/03/alt-neu-rot1-150x108.jpg" alt="alt neu rot" width="150" height="108" /></a></p>
<p><a href="http://walental.soev.ch/?p=530" target="_self">nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung<br />
</a><span id="sample-permalink"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Traktandum 9. und 12.</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 20:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mjs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Geschäft Walental ist noch nicht abgeschlossen. 
Die Gemeinde bedauert, dass  &#8211; über 70% der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger - die Überbauung abgelehnt haben und geht zur Tagesordnung über.
Viele Walental-Gegner erwarten  aber, dass dieses Gebiet vor Überbauungen verschont bleibt und  der Landschaftsschutz wieder hergestellt wird. Im Dezember 2009 haben  über hundert Bürgerinnen und Bürger den Gemeinderat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Das Geschäft Walental ist noch nicht abgeschlossen. </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://walental.soev.ch/wp-content/uploads/2010/03/Walental-Apfel1.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-614" title="Walental Apfel" src="http://walental.soev.ch/wp-content/uploads/2010/03/Walental-Apfel1-150x100.jpg" alt="Walental Apfel" width="150" height="100" /></a></strong>Die Gemeinde bedauert, dass <em> &#8211; über 70% der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger -</em> die Überbauung abgelehnt haben und geht zur Tagesordnung über.<span id="more-578"></span></p>
<p>Viele Walental-Gegner erwarten  aber, dass dieses Gebiet vor Überbauungen verschont bleibt und  der Landschaftsschutz wieder hergestellt wird. Im Dezember 2009 haben  über hundert Bürgerinnen und Bürger den Gemeinderat schriftlich auf ihre Erwartung aufmerksam gemacht. Ausserdem haben &#8220;die grünen&#8221; &#8211; eine entsprechende Motion (Zonenplan) und Interpellation (Siedlungsgrenze) eingereicht.<br />
Der Landschaftsschutz ist nur im Hinblick auf die Überbauung Walental aufgehoben worden. Sollte die Aufhebung des Landschaftsschutzes nicht rückgängig gemacht werden, wäre dies eine klare Missachtung des <a title="Medien grüne" href="http://www.gruene-muensingen.ch/de/politik/medienmitteilung.php">Wählerwillens.</a> Das Parlament ist gefordert das Projekt Walental korrekt zu beenden und damit Vertrauen (auch)  im Hinblick auf die Abstimmung über die Ortsplanrevision zu schaffen.</p>
<p>&#8220;Walental- Traktanden&#8221;   Parlamentssitzung vom 29. März 2010  <strong><br />
Traktandum   9.</strong> &#8220;Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes im Zonenplan &#8211; Motion der Grünen&#8221;<br />
<strong>Traktandum 12. </strong>&#8220;Ortsplanrevision/Richtplan Landschaft;  Zurücksetzung der langsfristigen Siedlungsgrenze &#8211; Interpellation der Grünen&#8221;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die GRÜNEN schützen die Landschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 14:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mjs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Dezember 09 haben die GRÜNEN eine Motion: Einzonung Bärestutz/Waletal: Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes im Zonenplan und eine Interpellation: Zurücksetzung der langfristigen Siedlungsgrenze eingereicht.
Walental &#8211; Alt &#38; Neu
Interpellation Richtplan 2009
Motion Zonenplan 2009
Wir sind sehr gespannt welche Parteien und welche Parlamentarier diese Vorstösse unterstützen werden .
Die StimmbürgerInnen haben das &#8220;Walental&#8221; aus verschieden Gründen abgelehnt; Verkehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_559" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://walental.soev.ch/wp-content/uploads/2009/12/plan-landschaftsschutz2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-559" title="plan landschaftsschutz" src="http://walental.soev.ch/wp-content/uploads/2009/12/plan-landschaftsschutz2-150x104.jpg" alt="plan landschaftsschutz" width="150" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Grenze = alte Grenze!!</p></div>
<p style="text-align: left;">Am 7. Dezember 09 haben die GRÜNEN eine Motion: Einzonung Bärestutz/Waletal: Wiederherstellung des <strong>ursprünglichen Zustandes</strong> im Zonenplan und eine Interpellation: Zurücksetzung der langfristigen Siedlungsgrenze eingereicht.</p>
<p><a href="http://walental.soev.ch/wp-content/uploads/2009/12/Motion-Zonenplan-2009.pdf"></a><a href="http://walental.soev.ch/wp-content/uploads/2009/12/Waletal_alt_neu-11.pdf" target="_blank">Walental &#8211; Alt &amp; Neu</a><br />
<a href="http://walental.soev.ch/wp-content/uploads/2009/12/Interpellation-Richtplan-2009-_4_.pdf" target="_blank">Interpellation Richtplan 2009</a><br />
<a href="http://walental.soev.ch/wp-content/uploads/2009/12/Motion-Zonenplan-20091.pdf" target="_blank">Motion Zonenplan 2009</a></p>
<p>Wir sind sehr gespannt welche Parteien und welche Parlamentarier diese Vorstösse unterstützen werden .</p>
<p>Die StimmbürgerInnen haben das &#8220;Walental&#8221; aus verschieden Gründen abgelehnt; Verkehr, Finanzierung, Subventionierung. Entschiedend waren aber der <strong>Schutz der Landschaft</strong> und die <strong>Erhaltung von Kulturland. </strong>Es würde kaum verstanden, wenn die Gemeinde nicht mindestenes gleichviel Energie für die Erhaltung der alten Zone einsetzen würde, wie sie für die Auszonung eingesetzt hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ortsplanungsrevision 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 03:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soev</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Helfen Sie mit, dass der Entscheid vom 29.11.2009 bezüglich der Nichtumzonung des Walentals auch seinen Niederschlag in der laufenden Ortsplanungsrevision findet. Das Walental befindet sich innerhalb eines Landschaftschutzgebietes und dort soll es auch bleiben. Nachstehend finden Sie einen Musterbrief (als PDF-Dokument) zum ausdrucken, unterschreiben und senden an: Gemeinderat Münsigen; 3110 Münsingen.
Die letzte Gemeinderatssitzung findet am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Helfen Sie mit, dass der Entscheid vom 29.11.2009 bezüglich der Nichtumzonung des Walentals auch seinen Niederschlag in der laufenden Ortsplanungsrevision findet. Das Walental befindet sich innerhalb eines Landschaftschutzgebietes und dort soll es auch bleiben. Nachstehend finden Sie einen Musterbrief (als PDF-Dokument) zum ausdrucken, unterschreiben und senden an: Gemeinderat Münsigen; 3110 Münsingen.<br />
Die letzte Gemeinderatssitzung findet am 16. Dezember 2009 statt. Also die Bogen sofort absenden, bzw. einwerfen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-544" href="http://walental.soev.ch/?attachment_id=544"></a><a href="http://walental.soev.ch/wp-content/uploads/2009/12/Walental-Landschaftschutz.pdf">Walental Landschaftschutz</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SOLIDARITÄT</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 07:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>w.e.s.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
Die grosse Mehrheit der Münsinger, auch die Bürger/Innen der ebenfalls verkehrs- und beidseitig lärmgeplagten Au, haben NEIN gesagt. Wie steht es nun um die Solidarität der privilegierten Oberdorfbewohner? Die Bahnschutzwand schützt sie vor dem Lärm der 360 Züge pro Tag/Nacht und die Menschen der Au haben nun noch zusätzlich das Echo zu ertragen. Sie wünschten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-538" src="http://walental.soev.ch/wp-content/uploads/2009/12/Solidaritaet-300x156.jpg" alt="Solidaritaet" width="489" height="203" /></p>
<p> </p>
<p>Die grosse Mehrheit der Münsinger, auch die Bürger/Innen der ebenfalls verkehrs- und beidseitig lärmgeplagten Au, haben NEIN gesagt. Wie steht es nun um die Solidarität der privilegierten Oberdorfbewohner? Die Bahnschutzwand schützt sie vor dem Lärm der 360 Züge pro Tag/Nacht und die Menschen der Au haben nun noch zusätzlich das Echo zu ertragen. Sie wünschten sich, an der Stelle der praktisch nutzlosen und extrem teuren Solarpanelen am Bahnhof, ebenfalls einen sehr einfachen und effektiven Lärmschutz. Der lauteste Autobahnbelag der Schweiz hat ihr Naherholungsgebiet zerstört. Die Bewohner der Au hätten auch gerne die Ruhe des Waletals, des Schwand- und Herrenwaldes. Wie stimmen die Damen und Herren der Sonnenlagen, wenn in der Au die nächste Matte zubetoniert werden soll? Oder wenn die konsequent zu bekämpfende Umfahrung &#8211; Friedhof, Hunzigenstrasse, Bahnhof west, Dorfmattweg, Industriestrasse, Aeschistrasse &#8211; realisiert und den Bürgern aufgedrückt werden soll? Solidarität ist nun gewünscht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soev</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Überraschend deutlich haben wir Münsinger der Zubetonierung unserer letzten Landreserven und der Generierung von Mehrverkehr eine Absage erteilt. Bravo! Kurz durchschnaufen und feiern ist angesagt!
Leider, und ich spiele wirklich nicht gerne den Spielverderber, haben wir damit nichts geschaffen, sondern nur eine weitere Verschlechterung der Situation verhindert. Das Verkehrsaufkommen in und durch unser Dorf bleibt (viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschend deutlich haben wir Münsinger der Zubetonierung unserer letzten Landreserven und der Generierung von Mehrverkehr eine Absage erteilt. Bravo! Kurz durchschnaufen und feiern ist angesagt!</p>
<p>Leider, und ich spiele wirklich nicht gerne den Spielverderber, haben wir damit nichts geschaffen, sondern nur eine weitere Verschlechterung der Situation verhindert. Das Verkehrsaufkommen in und durch unser Dorf bleibt (viel zu) hoch. Offensichtlich beschäftigt dieses Problem einen Grossteil der Münsinger und nicht nur die bei dieser Abstimmung direkt betroffenen Anwohner.</p>
<p>Es ist zu hoffen, dass 71.8% Neinstimmen die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung zur Räson bringen (nämlich jene, die dem Pro-Lager angehörten).  Es ist auch zu hoffen, dass die 3324 Münsinger die gegen die Umzonung gestimmt haben, sich selbst bei der Nase nehmen und ein-, zweimal mehr den ÖV  statt das Auto benutzen. Unsere Probleme sind sehr wohl auch hausgemacht.</p>
<p style="text-align: center;">In diesem Sinne:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Vielen Dank! Weiter so!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DANKE!</title>
		<link>http://walental.soev.ch/?p=521</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>w.e.s.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
 
 
 
 
 



Stimmbeteiligung 61.1% (4&#8242;911 Ausweiskarten)
 
 
 


 
 
 
 


Gesamtzahl der eingelangten Stimmzettel
 
 
4&#8242;695


Gültige Stimmen
 
 
4&#8242;629


 
 
 
 


Zahl der JA
28.2%
 
1&#8242;305


Zahl der NEIN
71.8%
 
3&#8242;324


 
 
 
 



Die Vorlage Einzonung Bärenstutz/Waletal ist somit abgelehnt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-525" src="http://walental.soev.ch/wp-content/uploads/2009/11/basisdemo3-300x186.jpg" alt="basisdemo" width="300" height="186" /></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Stimmbeteiligung 61.1% (4&#8242;911 Ausweiskarten)</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td align="right"> </td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Gesamtzahl der eingelangten Stimmzettel</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>4&#8242;695</td>
</tr>
<tr>
<td>Gültige Stimmen</td>
<td> </td>
<td> </td>
<td>4&#8242;629</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Zahl der JA</td>
<td>28.2%</td>
<td> </td>
<td>1&#8242;305</td>
</tr>
<tr>
<td>Zahl der NEIN</td>
<td>71.8%</td>
<td> </td>
<td>3&#8242;324</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Vorlage Einzonung Bärenstutz/Waletal ist somit abgelehnt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antrag an die Stimmberechtigten</title>
		<link>http://walental.soev.ch/?p=514</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 00:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mjs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://walental.soev.ch/?p=514</guid>
		<description><![CDATA[Wir stimmen ab über:
Änderung des Gemeindebaureglements
Änderung des Zonenplans
Kredit von rund 7 Mio Fr. für Landerwerb
nicht mehr und nicht weniger.

Oekologisches Bauen
Subventionierung von Bauten
Subventionierung der Münsiger Unternehmungen
Parzellengrössen
Erhalt Bauernhaus
Gewinn von 7 Mio Fr.
Anzahl Wohnungen
Anteil 1- bzw. 2 Familienhäuser
 Optimierung des Verkehrs
Höhere Steuereinnamen
Verkaufspreis m2 (650.&#8211;)

Dies alles sind Absichtserklärungen. Zum Teil sind sie in der Botschaft erwähnt, zum Teil sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir stimmen ab über:</p>
<p><strong>Änderung des Gemeindebaureglements<br />
Änderung des Zonenplans<br />
Kredit von rund 7 Mio Fr. für Landerwerb</strong></p>
<p>nicht mehr und nicht weniger.</p>
<ul>
<li>Oekologisches Bauen</li>
<li>Subventionierung von Bauten</li>
<li>Subventionierung der Münsiger Unternehmungen</li>
<li>Parzellengrössen</li>
<li>Erhalt Bauernhaus</li>
<li>Gewinn von 7 Mio Fr.</li>
<li>Anzahl Wohnungen</li>
<li>Anteil 1- bzw. 2 Familienhäuser</li>
<li> Optimierung des Verkehrs</li>
<li>Höhere Steuereinnamen</li>
<li>Verkaufspreis m2 (650.&#8211;)</li>
</ul>
<p>Dies alles sind Absichtserklärungen. Zum Teil sind sie in der Botschaft erwähnt, zum Teil sind sie in irgendwelchen &#8220;Berichten&#8221; und Unterlagen enthalten. Ob und wie konkret diese Ziele alle ereicht werden können ist fraglich.<br />
Sicher können die Angaben  der Botschaft nicht einfach ausser Acht gelassen werden, aber sie haben keinen gesetzlichen Charakter.<br />
Mit der Zustimmung zum Landerwerb machen wir &#8211; indirekt &#8211; die Gemeinde zu einer Immobilienfirma. Die Gemeinde lädt sich damit eine riesige Verantwortung auf, die Verantwortung das Projekt so zu realisieren wie es der Bevölkerung dargelegt worden ist.<br />
Politische Behörde, Verwaltung,  Eigentümer, Immoblienmakler, Interessenvertreter &#8211; alles in einem. Ob das gute Voraussetzungen dazu sind wird sich ziegen; spätestens wenn sich zu der Legislative, der Exekutive noch die Judikative hinzugesellt.<br />
Müssen wir uns Sorgen machen ? Nein, denn das Volk hat immer recht; ja oder nein.</p>
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		<title>zurück zum Beundackerweg</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mjs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Der Zuviel-Verkehr durch den Beundackerweg wird  um ca. 15 &#8211; 20% zunehmen. Warum?
&#8220;Im Walental entstehen ca. 45 neue Gebäude mit ca. 57 Wohnungen.&#8221;  &#8220;Die heutige Verkehrsmenge im Bereich Löwenscheune wird durch das neue Quartier Waletal um weniger als 10% zunehmen.&#8221; (Botschaft des Gemeindeparlaments von Münsingen) .Der Verkehr im Bereich Löwenscheune wird also nicht spürbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><strong> </strong></span></p>
<div id="attachment_510" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><strong><a href="http://walental.soev.ch/wp-content/uploads/2009/11/Winter.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-510" title="Winter" src="http://walental.soev.ch/wp-content/uploads/2009/11/Winter-150x100.jpg" alt="bald wirds noch enger" width="150" height="100" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">bald wirds noch enger</p></div>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Der Zuviel-Verkehr durch den Beundackerweg wird  um ca. 15 &#8211; 20% zunehmen.</span> </strong>Warum?</p>
<p>&#8220;Im Walental entstehen ca. 45 neue Gebäude mit ca. 57 Wohnungen.&#8221;  &#8220;Die heutige Verkehrsmenge im Bereich Löwenscheune wird durch das neue Quartier Waletal um <strong>weniger als 10% zunehmen.&#8221;</strong> (Botschaft des Gemeindeparlaments von Münsingen) .Der Verkehr im Bereich Löwenscheune wird also nicht spürbar zunehmen. Richtig! Warum nicht?<span id="more-490"></span> Weil die Walentalbewohner -via Beundackerweg &#8211; von und zu ihren Häusern fahren werden.<br />
<strong>Folgerung A:  Der Verkehr durch den <span style="text-decoration: underline;">Beundackerweg </span>wird weniger als 10% zunehmen.</strong></p>
<p>&#8220;Im Walental entstehen ca. &#8230;57 neue Wohnungen&#8221;(Botschaft des Gemeindeparlaments von Münsingen; ).Falsch! Auch in der (neuen) Zone E kann verdichtet gebaut werden, bis zu 3 Einheiten (Wohnungen).<br />
Mit andern Worten. Im Walental entstehen auf 42 Parzellen, ca. 45 neue Gebäude. Die Anzahl Wohnungen ist abhängig von der  Wohnungsdichte (max. 3 Einheiten pro Parzelle). Bei einer maximalen Ausnützung könnten theoretisch bis zu ca. 130 Wohnungen gebaut werden.  Mittelfristig (siehe Entwicklungskonzept) kann mit ca.  90 bis  100 Wohnungen (bzw. Einheiten) gerechnet werden.</p>
<p><strong>Folgerung B: Der Verkehr durch den Beundackerweg wird weniger als 18%  zunehmen. </strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="color: #888888;">Mit andern Worten:</span> Der Zuviel-Verkehr durch den Beundackerweg wird  um ca. 15 &#8211; 20% zunehmen.</strong></span></p>
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