<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare f&#252;r Walental 2010</title>
	<atom:link href="http://walental.soev.ch/?feed=comments-rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://walental.soev.ch</link>
	<description>und der Landschaftsschutz</description>
	<lastBuildDate>Sun, 21 Mar 2010 16:10:33 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.5</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentar zu Wachstum eine Bieridee? von Edi Brügger</title>
		<link>http://walental.soev.ch/?p=656&#038;cpage=1#comment-268</link>
		<dc:creator>Edi Brügger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 16:10:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://walental.soev.ch/?p=656#comment-268</guid>
		<description>Um die &quot;Wachstumsidee&quot; zu relativieren und wieder vom Bier wegzunehmen, sei noch Folgendes in Erinnerung gerufen:
Selbst wenn kein Bevölkerungswachstum (ein sogenanntes Nullwachstum) angestrebt würde, muss zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden. Schuld daran sind wir alle: Wenn wir uns &quot;verändern&quot;, ziehen wir in eine grössere Wohnung - und die &quot;Alten&quot; bleiben heute länger in ihren eigenen vier Wänden; sollen die &quot;Jungen&quot; dann zwingend ausziehen, damit ja nirgends gebaut werden muss?? Da braucht es sicher nicht viel Mathematik, um damit auch einen moderaten, aber eben notwendigen Wohnungsbau zu erklären (über das Wo und wie &quot;Einfamilienhäuslich&quot; oder &quot;Sozialblöcke&quot; wird man immer streiten können).
Andernfalls geht die Einwohnerzahl kontinuierlich (sicher nicht dramatisch) zurück. Die &quot;Verbleibenden&quot; zahlen also immer mehr Steuern, da ja die Infrastruktur der Gemeinde nicht kleiner wird!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um die &#8220;Wachstumsidee&#8221; zu relativieren und wieder vom Bier wegzunehmen, sei noch Folgendes in Erinnerung gerufen:<br />
Selbst wenn kein Bevölkerungswachstum (ein sogenanntes Nullwachstum) angestrebt würde, muss zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden. Schuld daran sind wir alle: Wenn wir uns &#8220;verändern&#8221;, ziehen wir in eine grössere Wohnung &#8211; und die &#8220;Alten&#8221; bleiben heute länger in ihren eigenen vier Wänden; sollen die &#8220;Jungen&#8221; dann zwingend ausziehen, damit ja nirgends gebaut werden muss?? Da braucht es sicher nicht viel Mathematik, um damit auch einen moderaten, aber eben notwendigen Wohnungsbau zu erklären (über das Wo und wie &#8220;Einfamilienhäuslich&#8221; oder &#8220;Sozialblöcke&#8221; wird man immer streiten können).<br />
Andernfalls geht die Einwohnerzahl kontinuierlich (sicher nicht dramatisch) zurück. Die &#8220;Verbleibenden&#8221; zahlen also immer mehr Steuern, da ja die Infrastruktur der Gemeinde nicht kleiner wird!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wachstum eine Bieridee? von schweizweit.net &#124; Wochenrückblick</title>
		<link>http://walental.soev.ch/?p=656&#038;cpage=1#comment-234</link>
		<dc:creator>schweizweit.net &#124; Wochenrückblick</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:14:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://walental.soev.ch/?p=656#comment-234</guid>
		<description>[...] Wachstum eine Bieridee? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wachstum eine Bieridee? [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung von mjs</title>
		<link>http://walental.soev.ch/?p=530&#038;cpage=1#comment-119</link>
		<dc:creator>mjs</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 20:09:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://walental.soev.ch/?p=530#comment-119</guid>
		<description>Richtig. Wir haben nur eine Verschlechterung verhindert. Einen &quot;Fehlentscheid&quot; des Parlaments korrigiert. Im Verhältnis zum gesamten &quot;Verkehrsproblem Münsingen&quot;, wäre der Mehrverkehr durch die Oekosiedlung eine Bagatelle gewesen. (allerdings nicht für die direktbetroffenen AnwohnerInnen). Alle BürgerInnen  sind - oder werden demnächst - von Verkehrsproblemen betroffen sein; links und rechts von der Kantonsstrasse; direkt oder indirekt. 

Mit dem Projekt Ortsdurchfahrt wir die Leistungsfähigkeit (die Fähigkeit Verkehr zu bewältigen) nicht gesteigert. Jede Erhöhung des Verkehraufkommens führt unmittelbar zu einer Verschlechterung der Verkehrsverhältnisse  und damit zu einem Abbau der Attraktivität der Stadt Münsingen. Die Verkehrsbelastung - ein unlösbares Problem?
Ja und nein. Der Verkehr ist und bleibt ein Problem das man nicht lösen kann. Was man tun kann ist, den Verkehr -  hier und jetzt - als Realität zu akzeptieren; die Entwicklungen zu begleiten und steuern.
Voraussetzung für diese Form der Problembearbeitung ist eine längerfristige  Gesamtschau (Strategie) der Verkehrsabwicklung in den Haupt-, den Erschliessungs- - und &quot;Wohnstrassen&quot; und die Bereitschaft mit Sofortmassnahmen offensichtliche Mängel und Störungen unbürokratisch  zu beseitigen.
Markus J. Schnyder</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig. Wir haben nur eine Verschlechterung verhindert. Einen &#8220;Fehlentscheid&#8221; des Parlaments korrigiert. Im Verhältnis zum gesamten &#8220;Verkehrsproblem Münsingen&#8221;, wäre der Mehrverkehr durch die Oekosiedlung eine Bagatelle gewesen. (allerdings nicht für die direktbetroffenen AnwohnerInnen). Alle BürgerInnen  sind &#8211; oder werden demnächst &#8211; von Verkehrsproblemen betroffen sein; links und rechts von der Kantonsstrasse; direkt oder indirekt. </p>
<p>Mit dem Projekt Ortsdurchfahrt wir die Leistungsfähigkeit (die Fähigkeit Verkehr zu bewältigen) nicht gesteigert. Jede Erhöhung des Verkehraufkommens führt unmittelbar zu einer Verschlechterung der Verkehrsverhältnisse  und damit zu einem Abbau der Attraktivität der Stadt Münsingen. Die Verkehrsbelastung &#8211; ein unlösbares Problem?<br />
Ja und nein. Der Verkehr ist und bleibt ein Problem das man nicht lösen kann. Was man tun kann ist, den Verkehr &#8211;  hier und jetzt &#8211; als Realität zu akzeptieren; die Entwicklungen zu begleiten und steuern.<br />
Voraussetzung für diese Form der Problembearbeitung ist eine längerfristige  Gesamtschau (Strategie) der Verkehrsabwicklung in den Haupt-, den Erschliessungs- &#8211; und &#8220;Wohnstrassen&#8221; und die Bereitschaft mit Sofortmassnahmen offensichtliche Mängel und Störungen unbürokratisch  zu beseitigen.<br />
Markus J. Schnyder</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die GRÜNEN schützen die Landschaft von Gabi</title>
		<link>http://walental.soev.ch/?p=556&#038;cpage=1#comment-118</link>
		<dc:creator>Gabi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 18:50:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://walental.soev.ch/?p=556#comment-118</guid>
		<description>Es ist die Partei &quot;Die Grünen&quot; die  das Problem &quot;Zonenplanung und Landschaftschutz&quot; erkannt und mit der Motion/ Interpellation auf die politische Agenda gesetzt hat. Es ist zu hoffen, dass das neue Parlament bürgernähe zeigen wird und mind. 72% der Paralamentarier diese Vorstösse unterstützen werden. Grüne, gelbe, rote, ......
Gabi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die Partei &#8220;Die Grünen&#8221; die  das Problem &#8220;Zonenplanung und Landschaftschutz&#8221; erkannt und mit der Motion/ Interpellation auf die politische Agenda gesetzt hat. Es ist zu hoffen, dass das neue Parlament bürgernähe zeigen wird und mind. 72% der Paralamentarier diese Vorstösse unterstützen werden. Grüne, gelbe, rote, &#8230;&#8230;<br />
Gabi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die GRÜNEN schützen die Landschaft von w.e.s.</title>
		<link>http://walental.soev.ch/?p=556&#038;cpage=1#comment-117</link>
		<dc:creator>w.e.s.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:52:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://walental.soev.ch/?p=556#comment-117</guid>
		<description>DIE GRÜNEN?
Wo stand und steht Herr Antonio Bauen in Bezug zum Walental? Noch an der Schoggi-Goldmedaillen-Feier wurde das Walental als Oeko angepriesen!
Nicht alles was als GRÜN verkauft wird ist auch grün. Bei der Sonnenblume scheint ziemlich viel gelb durch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DIE GRÜNEN?<br />
Wo stand und steht Herr Antonio Bauen in Bezug zum Walental? Noch an der Schoggi-Goldmedaillen-Feier wurde das Walental als Oeko angepriesen!<br />
Nicht alles was als GRÜN verkauft wird ist auch grün. Bei der Sonnenblume scheint ziemlich viel gelb durch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SOLIDARITÄT von Marc Haller</title>
		<link>http://walental.soev.ch/?p=539&#038;cpage=1#comment-102</link>
		<dc:creator>Marc Haller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 11:35:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://walental.soev.ch/?p=539#comment-102</guid>
		<description>@Rohner
Sie haben natürlich recht, der erste Teil des Sonnhaldewegs bis zum Ballenbühlweg ist eine reine Quartierstrasse und als Zubringer nicht geeignet. Danach sieht es aber besser aus und die Strasse hat beidseitig einen Gehsteig. Ich habe auch Verständnis für bauliche Massnahmen für die Einfahrt in den ersten Teil des Sonnhaldewegs. Wahrscheinlich wäre eine Doppelschwelle dort aber sinnvoller gewesen als die Schikane.

Dass als Zubringer zum Dorf der Bärenstutz geplant war, glaube ich gerne. Nur nützt eine Planung wenig, wenn sie nicht realistisch ist. Niemand tut sich das Linksabbiegen unten am Bärenstutz an, wenn es über den Sonnhaldeweg viel einfacher geht. Die Zone-30 bringt betreffend der Sicherheit einiges, nur hätte man statt der Verkehrskissen besser einige Radarkästen aufgestellt. Das Geld wäre besser investiert gewesen und hätte dazu geführt, dass die Geschwindigkeit eingehalten werden muss. Auch hätte man alle paar hundert Meter eine grosse 30-er Markierung im Signal-Design auf die Strasse malen sollen, denn vor allem auswärtige Automobilisten sind sich schnell einmal nicht mehr bewusst, dass sie sich in einer 30-er Zone befinden.

Selbstverständlich zeigen wir uns mit dem Unterdorf solidarisch, wenn es dort eine neue Bauzone zu verhindern gilt. Dies umso mehr, weil die Behörden nun mit der Ortsplanungsrevision sicher anderswo eine Matte im Auge haben, welche bebaut werden soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rohner<br />
Sie haben natürlich recht, der erste Teil des Sonnhaldewegs bis zum Ballenbühlweg ist eine reine Quartierstrasse und als Zubringer nicht geeignet. Danach sieht es aber besser aus und die Strasse hat beidseitig einen Gehsteig. Ich habe auch Verständnis für bauliche Massnahmen für die Einfahrt in den ersten Teil des Sonnhaldewegs. Wahrscheinlich wäre eine Doppelschwelle dort aber sinnvoller gewesen als die Schikane.</p>
<p>Dass als Zubringer zum Dorf der Bärenstutz geplant war, glaube ich gerne. Nur nützt eine Planung wenig, wenn sie nicht realistisch ist. Niemand tut sich das Linksabbiegen unten am Bärenstutz an, wenn es über den Sonnhaldeweg viel einfacher geht. Die Zone-30 bringt betreffend der Sicherheit einiges, nur hätte man statt der Verkehrskissen besser einige Radarkästen aufgestellt. Das Geld wäre besser investiert gewesen und hätte dazu geführt, dass die Geschwindigkeit eingehalten werden muss. Auch hätte man alle paar hundert Meter eine grosse 30-er Markierung im Signal-Design auf die Strasse malen sollen, denn vor allem auswärtige Automobilisten sind sich schnell einmal nicht mehr bewusst, dass sie sich in einer 30-er Zone befinden.</p>
<p>Selbstverständlich zeigen wir uns mit dem Unterdorf solidarisch, wenn es dort eine neue Bauzone zu verhindern gilt. Dies umso mehr, weil die Behörden nun mit der Ortsplanungsrevision sicher anderswo eine Matte im Auge haben, welche bebaut werden soll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SOLIDARITÄT von w.e.s.</title>
		<link>http://walental.soev.ch/?p=539&#038;cpage=1#comment-100</link>
		<dc:creator>w.e.s.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:11:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://walental.soev.ch/?p=539#comment-100</guid>
		<description>Guten Tag Herr Haller

Danke für Ihren sinnvollen Kommentar, den ich voll unterschreiben kann.

Wenn Politiker/Innen und Religiöse- sowie Wirtschaftsführer den Mund aufmachen, was hört man unisono?

» Wachstum, wir brauchen wieder Wachstum! «
» Seid fruchtbar, vermehret euch und macht euch die Erde untertan. «

Ein gewaltiger Trugschluss einer überheblichen Spezies, die uns zur grössten je gehabten Plage auf diesem Planeten gemacht hat.

Es gibt aber einen Trost: Alle Plagen sind am Ende der Vernichtung heimgegeben. Die Erde ist ohne uns Menschen nicht ärmer, im Gegenteil. Sie wird sich relativ schnell gut erholen und wieder die Vielfalt des Lebens herstellen, die vor unseren vernichtenden Raubzügen vorhanden war.

Oder kommt eventuell noch rechtzeitig ein globales Umdenken? Begann die neue Zeit im Waletal? Startet die Vernunft ausgerechnet in Münsingen, da wo so viele Verrückte leben? Gibt es bald eine Steuerreduktion für Alleinstehende ohne Nachwuchs? Ist es das Stachelschwein Schweiz, das als erste Nation die Zuwanderung stoppt und ein negatives Wachstum, sprich positive Schrumpfung zu Gunsten von Qualität einführt. Zeigt Europa dem Rest der Welt, dass es ohne Wachstum geht? Oder merken die Menschen erst im chaotischen und globalen Untergang, dass man das liebe Geld nicht fressen kann?

Ich werde mir die Sache aus dem Jenseits der Freidenker genüsslich ansehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Haller</p>
<p>Danke für Ihren sinnvollen Kommentar, den ich voll unterschreiben kann.</p>
<p>Wenn Politiker/Innen und Religiöse- sowie Wirtschaftsführer den Mund aufmachen, was hört man unisono?</p>
<p>» Wachstum, wir brauchen wieder Wachstum! «<br />
» Seid fruchtbar, vermehret euch und macht euch die Erde untertan. «</p>
<p>Ein gewaltiger Trugschluss einer überheblichen Spezies, die uns zur grössten je gehabten Plage auf diesem Planeten gemacht hat.</p>
<p>Es gibt aber einen Trost: Alle Plagen sind am Ende der Vernichtung heimgegeben. Die Erde ist ohne uns Menschen nicht ärmer, im Gegenteil. Sie wird sich relativ schnell gut erholen und wieder die Vielfalt des Lebens herstellen, die vor unseren vernichtenden Raubzügen vorhanden war.</p>
<p>Oder kommt eventuell noch rechtzeitig ein globales Umdenken? Begann die neue Zeit im Waletal? Startet die Vernunft ausgerechnet in Münsingen, da wo so viele Verrückte leben? Gibt es bald eine Steuerreduktion für Alleinstehende ohne Nachwuchs? Ist es das Stachelschwein Schweiz, das als erste Nation die Zuwanderung stoppt und ein negatives Wachstum, sprich positive Schrumpfung zu Gunsten von Qualität einführt. Zeigt Europa dem Rest der Welt, dass es ohne Wachstum geht? Oder merken die Menschen erst im chaotischen und globalen Untergang, dass man das liebe Geld nicht fressen kann?</p>
<p>Ich werde mir die Sache aus dem Jenseits der Freidenker genüsslich ansehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SOLIDARITÄT von Marc Haller</title>
		<link>http://walental.soev.ch/?p=539&#038;cpage=1#comment-99</link>
		<dc:creator>Marc Haller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 12:09:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://walental.soev.ch/?p=539#comment-99</guid>
		<description>Das generelle Problem ist, dass dem stetigen Wachstumsdenken noch nicht abgeschworen wird. &#039;Wirtschaftswachstum&#039; ist leider nach wie vor ein sehr positiv belegter Begriff, &#039;Wirtschaftsstagnation&#039; dagegen wird schon fast als Katastrophe empfunden.

Dabei wird vergessen, dass uns die Knappheit der Ressourcen so oder so einmal dazu zwingen wird, dem ewigen Wachstum abzuschwören. Allerdings wird bis zu diesem Zeitpunkt die Lebensqualität bereits sehr gelitten haben. Ganz einfach darum, weil es nicht nur in irgend einer Quartierstrasse eng wird, sondern nahezu überall. Wachstum mag bis zu einem gewissen Grad gut sein, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt wirkt es selbstzerstörerisch.

Wo diese Grenze liegt, darüber wird man sich wohl nie einigen können. Wenn es nicht gelingt, die stetige Zunahme der Weltbevölkerung zu stoppen, so braucht man kein Prophet zu sein um zu wissen, dass irgendwann in der Zukunft Kriege um Wasser, Ackerland, Energieträger und Ressourcen aller Art ausbrechen werden.

Müsste man allen Menschen dieser Erde den aktuellen Lebensstandard der Westeuropäer zugestehen, was eigentlich nur gerecht wäre, so würden die weltweite Ressourcen bereits heute nicht ausreichen, um ein solches Ziel zu erreichen. Auch wenn wir es möglicherweise nicht gerne hören, so basiert ein nicht unbedeutender Teil unseres Wohlstandes auf der Ausbeutung wirtschaftlich schwächerer Länder.

Ob in der Au oder anderswo in Münsingen oder in einer anderen Gemeinde irgend eine Matte überbaut werden soll oder nicht, entscheidet sich nicht zuletzt auch an der Schweizer Grenze. Solange die erschreckend hohe Zuwanderung klaglos hingenommen wird, darf man sich nicht wundern, wenn die Nachfrage nach zusätzlichem Wohnraum nicht abnimmt. Man darf sich auch nicht wundern, wenn die Strassen verstopft sind und man in der SBB keinen Sitzplatz mehr findet.

Unsere ganze Infrastruktur muss ausgebaut werden, nur damit mehr Leute in der Schweiz leben können. So begehren z.B. die SBB Milliarden um die zusätzliche Transportnachfrage im Personen- und Güterverkehr in Zukunft noch bewältigen zu können. Dass bei einer höheren Einwohnerzahl auch der Energiebedarf und die Umweltverschmutzung zunehmen, versteht sich dabei von selbst.

Die Frage ist, ob wir dies alles wollen oder nicht. Und diese Frage muss jeder für sich beantworten und dann seine Meinung bitte schön auch kund tun. Nur wer etablierte Wertvorstellungen immer und immer wieder in Frage stellt, hat die Chance mittel und längerfristig etwas verändern zu können. Dabei sollte man sich nicht entmutigen lassen, denn Wertvorstellungen lassen sich nicht von heute auf morgen ändern. Dazu ist ein mehr oder weniger langer Prozess nötig.

Trotzdem darf man zuversichtlich sein, z.B. wenn man bedenkt, dass das Rauchen in der Gastronomie noch vor kurzer Zeit eine Selbstverständlichkeit war. Aber die Wertvorstellungen und Prioritäten betreffend dem Schutz vor dem Passivrauchen haben sich zum Glück in relativ kurzer Zeit verändert. Dies war aber nur dank engagierten Leuten in unserer Gesellschaft möglich, welche immer und immer wieder an festgefahrenen Meinungen und Ansichten gerüttelt haben.

Heute gilt man aber (noch) als wirtschaftsfeindlich, wenn man das Wachstumsdenken in Frage stellt. Und man gilt selbstverständlich (noch) als ausländerfeindlich, wenn man die Zuwanderung beschränken möchte. 
Aber die Zeiten werden sich ändern, nur weiss ich leider nicht wann. Dass in vielen Köpfen aber ein Unbehagen vorhanden ist, hat sich nicht nur in der Waletal-Abstimmung, sondern auch bei der fragwürdigen Minarett-Initiative gezeigt.

Der rede kurzer Sinn ist, dass nicht nur Münsingen, sondern eigentlich die ganze Schweiz fertig gebaut ist. Wenn wir uns darauf konzentrieren, dass unsere Sozialwerke und unsere Wirtschaft dereinst ohne Wachstum auskommen um den Lebensstandard zu halten, so werden wir viel erreicht haben, sehr viel sogar. Dann wird auch keine Matte in der Au oder sonst irgendwo überbaut werden müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das generelle Problem ist, dass dem stetigen Wachstumsdenken noch nicht abgeschworen wird. &#8216;Wirtschaftswachstum&#8217; ist leider nach wie vor ein sehr positiv belegter Begriff, &#8216;Wirtschaftsstagnation&#8217; dagegen wird schon fast als Katastrophe empfunden.</p>
<p>Dabei wird vergessen, dass uns die Knappheit der Ressourcen so oder so einmal dazu zwingen wird, dem ewigen Wachstum abzuschwören. Allerdings wird bis zu diesem Zeitpunkt die Lebensqualität bereits sehr gelitten haben. Ganz einfach darum, weil es nicht nur in irgend einer Quartierstrasse eng wird, sondern nahezu überall. Wachstum mag bis zu einem gewissen Grad gut sein, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt wirkt es selbstzerstörerisch.</p>
<p>Wo diese Grenze liegt, darüber wird man sich wohl nie einigen können. Wenn es nicht gelingt, die stetige Zunahme der Weltbevölkerung zu stoppen, so braucht man kein Prophet zu sein um zu wissen, dass irgendwann in der Zukunft Kriege um Wasser, Ackerland, Energieträger und Ressourcen aller Art ausbrechen werden.</p>
<p>Müsste man allen Menschen dieser Erde den aktuellen Lebensstandard der Westeuropäer zugestehen, was eigentlich nur gerecht wäre, so würden die weltweite Ressourcen bereits heute nicht ausreichen, um ein solches Ziel zu erreichen. Auch wenn wir es möglicherweise nicht gerne hören, so basiert ein nicht unbedeutender Teil unseres Wohlstandes auf der Ausbeutung wirtschaftlich schwächerer Länder.</p>
<p>Ob in der Au oder anderswo in Münsingen oder in einer anderen Gemeinde irgend eine Matte überbaut werden soll oder nicht, entscheidet sich nicht zuletzt auch an der Schweizer Grenze. Solange die erschreckend hohe Zuwanderung klaglos hingenommen wird, darf man sich nicht wundern, wenn die Nachfrage nach zusätzlichem Wohnraum nicht abnimmt. Man darf sich auch nicht wundern, wenn die Strassen verstopft sind und man in der SBB keinen Sitzplatz mehr findet.</p>
<p>Unsere ganze Infrastruktur muss ausgebaut werden, nur damit mehr Leute in der Schweiz leben können. So begehren z.B. die SBB Milliarden um die zusätzliche Transportnachfrage im Personen- und Güterverkehr in Zukunft noch bewältigen zu können. Dass bei einer höheren Einwohnerzahl auch der Energiebedarf und die Umweltverschmutzung zunehmen, versteht sich dabei von selbst.</p>
<p>Die Frage ist, ob wir dies alles wollen oder nicht. Und diese Frage muss jeder für sich beantworten und dann seine Meinung bitte schön auch kund tun. Nur wer etablierte Wertvorstellungen immer und immer wieder in Frage stellt, hat die Chance mittel und längerfristig etwas verändern zu können. Dabei sollte man sich nicht entmutigen lassen, denn Wertvorstellungen lassen sich nicht von heute auf morgen ändern. Dazu ist ein mehr oder weniger langer Prozess nötig.</p>
<p>Trotzdem darf man zuversichtlich sein, z.B. wenn man bedenkt, dass das Rauchen in der Gastronomie noch vor kurzer Zeit eine Selbstverständlichkeit war. Aber die Wertvorstellungen und Prioritäten betreffend dem Schutz vor dem Passivrauchen haben sich zum Glück in relativ kurzer Zeit verändert. Dies war aber nur dank engagierten Leuten in unserer Gesellschaft möglich, welche immer und immer wieder an festgefahrenen Meinungen und Ansichten gerüttelt haben.</p>
<p>Heute gilt man aber (noch) als wirtschaftsfeindlich, wenn man das Wachstumsdenken in Frage stellt. Und man gilt selbstverständlich (noch) als ausländerfeindlich, wenn man die Zuwanderung beschränken möchte.<br />
Aber die Zeiten werden sich ändern, nur weiss ich leider nicht wann. Dass in vielen Köpfen aber ein Unbehagen vorhanden ist, hat sich nicht nur in der Waletal-Abstimmung, sondern auch bei der fragwürdigen Minarett-Initiative gezeigt.</p>
<p>Der rede kurzer Sinn ist, dass nicht nur Münsingen, sondern eigentlich die ganze Schweiz fertig gebaut ist. Wenn wir uns darauf konzentrieren, dass unsere Sozialwerke und unsere Wirtschaft dereinst ohne Wachstum auskommen um den Lebensstandard zu halten, so werden wir viel erreicht haben, sehr viel sogar. Dann wird auch keine Matte in der Au oder sonst irgendwo überbaut werden müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SOLIDARITÄT von Käthi &#38; François Rohner</title>
		<link>http://walental.soev.ch/?p=539&#038;cpage=1#comment-98</link>
		<dc:creator>Käthi &#38; François Rohner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:53:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://walental.soev.ch/?p=539#comment-98</guid>
		<description>Genau, Solidarität ist das Stichwort; und die wird – kaum haben wir einen Meilenstein erreicht – schon wieder mit Füssen getreten (sorry w.e.s. es geht hier leider nochmals um unser Quartier). Die einen möchten gerne am „Waldweg“ wohnen und Quartierstrassen ganz schliessen, damit die andern – nicht minder geplagten – eine Autobahn vor der Türe haben. 

So geht das natürlich nicht!

Und Herr Haller: Es war mitnichten geplant, dass der Zubringer ins Dorf über die Sonnhalde gehen soll, sondern über den Bärenstutz (das wird Ihnen die Bauabteilung bestätigen). Zudem wurde der Sonnhaldeweg zwischen Schützenhaus und Linde ebenfalls als Zugang zu den dortigen Häusern gebaut, schmal und ohne Trottoir. Erst in den letzten Jahren ist er zum Schleichweg für den Verkehr von und nach Worb mutiert. Wir kriegen hier mehr als „a fair share“ des Durchgangsverkehrs und 90% davon ist nicht hausgemacht; noch mehr liegt nicht drin. Zudem müssen wir uns hier bereits mit immer stärker motorisierten Militäreinheiten abfinden.

Und die „Lösung“ der Lindenkreuzung mag sicher nicht ideal sein (es durfte ja auch nichts kosten). Aber mindestens kann man jetzt als Fussgänger und Velofahrer einigermassen sicher die Trimsteinstrasse überqueren, ohne dass man befürchten muss gleich überfahren zu werden. Man stellt sich nicht vor, in welchem Tempo dort früher die Kurve direkt in die Sonnhalde genommen wurde, und zwar von PW’s nicht von Lastwagen oder landwirtschaftlichen Fahrzeugen. An die Tempolimite halten sich sowieso die allerwenigsten. Fussgänger und Velofahrer (davon viele Schüler aus Trimstein) haben schliesslich auch einen berechtigten Anspruch auf zumutbare Verhältnisse. Es kann nicht immer darum gehen nur für die Autofahrer das Optimum zu erreichen.

Das Verkehrsproblem in Münsingen ist nicht einfach zu lösen und es ist kaum mit einem reduzierten Aufkommen zu rechnen. Deshalb ist es nicht mehr als recht, wenn die Last einigermassen gleichmässig verteilt wird und vor allem vorderhand keine neuen Überbauungen geplant werden.

Wir sind allen und vor allem den Bewohnern der Au dankbar für ihre Nein-Stimmen und werden bei Gelegenheit daran denken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau, Solidarität ist das Stichwort; und die wird – kaum haben wir einen Meilenstein erreicht – schon wieder mit Füssen getreten (sorry w.e.s. es geht hier leider nochmals um unser Quartier). Die einen möchten gerne am „Waldweg“ wohnen und Quartierstrassen ganz schliessen, damit die andern – nicht minder geplagten – eine Autobahn vor der Türe haben. </p>
<p>So geht das natürlich nicht!</p>
<p>Und Herr Haller: Es war mitnichten geplant, dass der Zubringer ins Dorf über die Sonnhalde gehen soll, sondern über den Bärenstutz (das wird Ihnen die Bauabteilung bestätigen). Zudem wurde der Sonnhaldeweg zwischen Schützenhaus und Linde ebenfalls als Zugang zu den dortigen Häusern gebaut, schmal und ohne Trottoir. Erst in den letzten Jahren ist er zum Schleichweg für den Verkehr von und nach Worb mutiert. Wir kriegen hier mehr als „a fair share“ des Durchgangsverkehrs und 90% davon ist nicht hausgemacht; noch mehr liegt nicht drin. Zudem müssen wir uns hier bereits mit immer stärker motorisierten Militäreinheiten abfinden.</p>
<p>Und die „Lösung“ der Lindenkreuzung mag sicher nicht ideal sein (es durfte ja auch nichts kosten). Aber mindestens kann man jetzt als Fussgänger und Velofahrer einigermassen sicher die Trimsteinstrasse überqueren, ohne dass man befürchten muss gleich überfahren zu werden. Man stellt sich nicht vor, in welchem Tempo dort früher die Kurve direkt in die Sonnhalde genommen wurde, und zwar von PW’s nicht von Lastwagen oder landwirtschaftlichen Fahrzeugen. An die Tempolimite halten sich sowieso die allerwenigsten. Fussgänger und Velofahrer (davon viele Schüler aus Trimstein) haben schliesslich auch einen berechtigten Anspruch auf zumutbare Verhältnisse. Es kann nicht immer darum gehen nur für die Autofahrer das Optimum zu erreichen.</p>
<p>Das Verkehrsproblem in Münsingen ist nicht einfach zu lösen und es ist kaum mit einem reduzierten Aufkommen zu rechnen. Deshalb ist es nicht mehr als recht, wenn die Last einigermassen gleichmässig verteilt wird und vor allem vorderhand keine neuen Überbauungen geplant werden.</p>
<p>Wir sind allen und vor allem den Bewohnern der Au dankbar für ihre Nein-Stimmen und werden bei Gelegenheit daran denken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung von Kristian Batt</title>
		<link>http://walental.soev.ch/?p=530&#038;cpage=1#comment-94</link>
		<dc:creator>Kristian Batt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 22:10:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://walental.soev.ch/?p=530#comment-94</guid>
		<description>Lieber Edi
Ich verstehe es, wenn Du am liebsten alle diese Querwege (oder eben Parallelen zur Haupstr.) mit Fahrverbot resp. &quot;Zubringer gestattet&quot; belegen willst.
Aber eigentlich bastelt man so an einer Symptombekämpfung.
Das Problem liegt darin, dass auf der Haupstrasse zuviel Verkehr ist, der dort eigentlich nicht sein müsste.
Alle Autofahrer westlich der Bahnlinie, die auf die Autobahn wollen, müssen zuerst durch die Ortsmitte fahren, also in entgegengesetzter Richtung zum eigentlichen Ziel (die Autobahn).
Der ganze Ortsteil westlich der Bahnlinie ist nur durch zwei Unterführungen erschlossen! Und deren Fortsetzung heisst Hauptstrasse!
Hier wäre doch zuerst der Hebel anzusetzen.
Überall Fahrverbote hinzustellen, ist wie ein System an allen undichten Stellen zu stopfen, statt zu versuchen, den Druck abzubauen.
Druck abbauen kann man mit einer zusätzlichen Erschliessung des westlichen Dorfteils - aber natürlich auch jeder selber, indem man das Auto mal zu Hause stehen lässt.
Ich bin einverstanden, wenn Privatwege Fahrverbote haben.
Aber Strassen, die die Gemeinde gebaut hat und unterhält, sollen auch allen zugänglich bleiben.

Nebenbei:
Das Verbot, gerade von der Trimsteinstrasse in den Sonnhaldeweg einbiegen zu können (ohne &quot;Beule nach unten&quot;), ist ein unverständlicher Schwachsinn. Lastwagen und Traktore dürfen oben durch, sie sind ja viel weniger gefährlich als PW&#039;s... Diese Beschränkung gehört sofort aufgehoben.

Last but not least...
...sollten nun unsere Volksvertreter wissen, welches Thema Priorität hat.
Nicht Symptome bekämpfen, sondern sich hinter die GROSSE Aufgabe machen. Danke an alle, die auch ein NEIN eingelegt haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Edi<br />
Ich verstehe es, wenn Du am liebsten alle diese Querwege (oder eben Parallelen zur Haupstr.) mit Fahrverbot resp. &#8220;Zubringer gestattet&#8221; belegen willst.<br />
Aber eigentlich bastelt man so an einer Symptombekämpfung.<br />
Das Problem liegt darin, dass auf der Haupstrasse zuviel Verkehr ist, der dort eigentlich nicht sein müsste.<br />
Alle Autofahrer westlich der Bahnlinie, die auf die Autobahn wollen, müssen zuerst durch die Ortsmitte fahren, also in entgegengesetzter Richtung zum eigentlichen Ziel (die Autobahn).<br />
Der ganze Ortsteil westlich der Bahnlinie ist nur durch zwei Unterführungen erschlossen! Und deren Fortsetzung heisst Hauptstrasse!<br />
Hier wäre doch zuerst der Hebel anzusetzen.<br />
Überall Fahrverbote hinzustellen, ist wie ein System an allen undichten Stellen zu stopfen, statt zu versuchen, den Druck abzubauen.<br />
Druck abbauen kann man mit einer zusätzlichen Erschliessung des westlichen Dorfteils &#8211; aber natürlich auch jeder selber, indem man das Auto mal zu Hause stehen lässt.<br />
Ich bin einverstanden, wenn Privatwege Fahrverbote haben.<br />
Aber Strassen, die die Gemeinde gebaut hat und unterhält, sollen auch allen zugänglich bleiben.</p>
<p>Nebenbei:<br />
Das Verbot, gerade von der Trimsteinstrasse in den Sonnhaldeweg einbiegen zu können (ohne &#8220;Beule nach unten&#8221;), ist ein unverständlicher Schwachsinn. Lastwagen und Traktore dürfen oben durch, sie sind ja viel weniger gefährlich als PW&#8217;s&#8230; Diese Beschränkung gehört sofort aufgehoben.</p>
<p>Last but not least&#8230;<br />
&#8230;sollten nun unsere Volksvertreter wissen, welches Thema Priorität hat.<br />
Nicht Symptome bekämpfen, sondern sich hinter die GROSSE Aufgabe machen. Danke an alle, die auch ein NEIN eingelegt haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
